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Tipps

Mountainbiken für Anfänger – 5 Tipps für den Start

Bevor Sie einen Singletrack oder einen Feldweg in Angriff nehmen, hilft Ihnen eine gute Planung dabei, Ihren ersten Mountainbike-Trip in vollen Zügen zu genießen. Vom Überprüfen des Fahrrads bis zur Auswahl des Trails – es gibt viel zu tun!

Aber bevor Sie sich um den ersten Drop oder den großen Aufstieg Gedanken machen, werfen Sie einen Blick auf diese Mountainbike-Tipps, damit Sie bestens vorbereitet sind.

5 Tipps fürs Mountainbiken: 

  1. Beginnen Sie mit Trails in der Umgebung
  2. Das Wichtigste muss mit
  3. Nehmen Sie Ihre Freunde mit
  4. Wählen Sie Ihre Line
  5. Erkunden Sie eine neue Gegend

1. Beginnen Sie mit Trails in der Umgebung

Den ganzen Tag unterwegs, 1000 Meter Höhenunterschied, im Dämmerlicht zurück zum Ausgangspunkt – das ist eher etwas für erfahrene Fahrer. Es ist besser, erst das Trailnetz in der Umgebung zu beherrschen, bevor man nach Moab oder North Shore fliegt. Beginnen Sie also mit einem Singeltrack in Ihrer Nähe!

Einen Trail in der Umgebung zu finden, auf dem Sie an Ihren Fähigkeiten feilen können, ist wichtig, um die Grundlagen zu perfektionieren und den Sport zu beherrschen. Außerdem können Sie, wenn Sie in Ihrer Umgebung bleiben, Kontakt zu anderen Fahrern knüpfen, welche die besten Spots (und vielleicht ein oder zwei unbekannte Trails!) kennen.


2. Das Wichtigste muss mit

Selbst wenn Sie nur eine Stunde unterwegs sind, gibt es nichts Schlimmeres, als mitten im Wald ohne Reparaturset oder Multifunktionswerkzeug festzusitzen. Nehmen Sie also eine praktische Hüfttasche oder einen Trinkblasenrucksack mit, die Platz für Ihre Fahrradausrüstung sowie Wasser, Verpflegung und Ihr Mobiltelefon bieten.

Entscheiden Sie anhand der geplanten Fahrdauer, wie groß der Rucksack und das Volumen der Trinkblase sein soll. Weitere Faktoren bei der Auswahl eines Rucksacks sind Werkzeugaufbewahrung und das Schlechtwetterrisiko.

Mit dem richtigen Rucksack sind Sie bestens für eine Fahrt über Mittag in der Umgebung oder einen etwas weiteren Ausflug gerüstet, denn Sie haben immer alles dabei, was Sie brauchen.

3. Nehmen Sie Ihre Freunde mit

Große Steigungen in Angriff zu nehmen, Abfahrten hinunter zu preschen oder einfach Ihren bevorzugten Flowtrail zu genießen kann toll sein, aber mit einem Kumpel oder einer ganzen Crew macht es gleich noch mehr Spaß. Geteilte Freude ist doppelte Freude, und noch wichtiger: lernen Sie von Gleichgesinnten. Sie können Ihnen beibringen, wie man schwierige Hindernisse überwindet oder einen technisch schwierigen Aufstieg am besten meistert.

Mit Begleitung zu fahren stellt auch sicher, dass Sie nicht alleine sind, wenn Sie einen Unfall haben oder etwas kaputt geht, das Sie selbst nicht reparieren können.


4. Wählen Sie Ihre Line

Sich auf den genoppten Reifen sicher zu fühlen ist nicht einfach, aber sobald Sie gelernt haben, wie man den Schwung nutzt, um Hindernisse zu überwinden und Abfahrten ohne Angst zu meistern, werden Sie von selbst schneller werden und in den Flow kommen.

Um sich als Fahrer weiterzuentwickeln, ist es wichtig, vorauszuschauen. Haben Sie also keine Angst, den Blick etwas weiter nach Vorne zu richten und sich vorzustellen, wo Ihr Vorderrad sein wird. Sobald Sie sich darauf konzentrieren, sich immer ein oder zwei Meter weiter vorne für eine Line zu entscheiden, wird das Fahrrad automatisch folgen und Sie werden schneller und selbstbewusster werden.


5. Erkunden Sie eine neue Gegend

Als Anfänger werden Sie jede Fahrt auf den Trails in Ihrer Umgebung spannend, herausfordernd und unterhaltsam finden. Aber sobald sich Ihre Fahrtechnik verbessert und Sie jeden Meter auswendig kennen, ist es an der Zeit, sich etwas weiter zu wagen.

Ihr Fahrrad auf den Träger zu laden und zu den nächstgelegenen Trails zu fahren macht Spaß, aber warum nehmen Sie nicht mal die Autobahn und erkunden ein neues Trailnetz? Klar, die Trails in Ihrer Umgebung sind toll, aber neue Abfahrten zu entdecken, durch unbekanntes Gebiet zu navigieren und die Aussicht von einem Gipfel, auf dem Sie noch nie waren, zu fotografieren, macht das Mountainbiken erst so richtig großartig.

Glücklicherweise ist ein robuster Fahrradträger auch für mehr als eine fünfminütige Fahrt zum nächstgelegenen Spot geeignet und bietet genug Platz, um drei Kumpel und deren Ausrüstung auf ein Wochenende in die Berge mitzunehmen. Und wenn Sie Ihre Region bereits erkundet haben, buchen Sie doch eine Flugreise, von der Sie schon lange träumen.

Nur, weil Ihr Traumspot in einem anderen Land oder an einer anderen Küste liegt, heißt nicht, dass er nicht erreichbar ist! Und eine Flugreise mit dem Fahrrad ist kein Problem – dank einer Menge innovativer und robuster Fahrradkoffer und Reisetaschen.


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